PO RUSSKIPOLSKIFRANCAISDEUTSCHENGLISHČESKY ÚVODNÍ STRANA KONGRESOVA TURISTIKA AKTIVNI DOVOLENA CIRKEVNI PAMATKY KOUZLO HRADU A ZAMKU LAZNE ZLATA PRAHA KRALOVEHRADECKY KRAJ LIBERECKY KRAJ USTECKY KRAJ MORAVSKOSLEZSKY KRAJ ZLINSKY KRAJ OLOMOUCKY KRAJ JIHOMORAVSKY KRAJ PARDUBICKY KRAJ KRALOVEHRADECKY KRAJ LIBERECKY KRAJ VYSOCINA PRAHA STREDOCESKY KRAJ USTECKY KRAJ JIHOCESKY KRAJ PLZENSKY KRAJ KARLOVARSKY KRAJ FOLKLORNÍ SDRUZENÍ ČESKÉ REPUBLIKY CESKY ROZHLAS BESKYDY-VALASSKO SLEZSKA HARTA CZECH TOURISM
Четверг 23.09.2021
Vyhledávání
  Vyhledávací centrum
Rejstřík ČR
ZÁKLADNÍ INFORMACE
  Základní informace o ČR
Česká NEJ
Kraje ČR
Turistické regiony
Turistické oblasti
Města a obce
Euroregiony
Mikroregiony a sdružení
Pohádkové regiony
AKTUALITY A AKCE
  Aktuality
Databanka akcí
Folklorní akce a festivaly
Turistické akce
PRAHA SRDCE EVROPY
  Město PRAHA
Pražská informační centra
Kalendář akcí v Praze
Lázeňství
  Lázeňská zařízení
Zdravotní pojištění
Kongresová turistika
  Výstavy a výstaviště
Kongresová centra
Výstavnictví a propagace
Kongresy a konference
Veletrhy a výstavy
Turistika a volný čas
  Informační centra
Kultura a zábava
Památky UNESCO
Památky a architektura
Církevní památky
Hrady a zámky
Aktivní dovolená
Pěší turistika
Agroturistika
Cykloturistka
Vodní turistika a sporty
Vinařská turistika
Sport a relaxace
Klub českých turistů
Cestovní kanceláře
Folklor a tradice
  Folklorní sdružení
Folklorní soubory
Folklorní festivaly
Lidové tradice a zvyky
Lidová řemesla a výrobky
Příroda a její ochrana
  Biosférická rezervace UNESCO
Chráněná krajinná území
Přírodní zajímavosti
Jeskyně a propasti
Vrcholy, hřebeny, sedla
Fauna a flora
Naučné stezky
Ubytování a stravování
  Autokemp, kemp, tábořiště
Hotely, penziony
Chaty a chalupy
Rekreační areály
Další ubytování
Restaurace
Příjemné posezení
Gastronomické speciality
Obchod a služby
  Služby motoristům
Nákupní centra
PODPORA PODNIKÁNÍ
  Investiční příležitosti
Finanční sektor a pojištění
Nemovitosti na prodej
Průmyslová výroba
Potravinářská výroba
Království perníku

Kurze Charakteristik der Quellenstruktur

Staatliche Heilbäder Karlova Studánka
obr1

Karlova Studánka ist ein Badeort in dem zentralen Bereich von Hrubý Jeseník, welches zu dem Silesikum des paläolithischen Alters gehört. Es handelt sich um Kristallschiefern des Devons in den Weidenplatten des Dessingewölbes. In deren sind in dem Gebiet von Karlova Studánka die bedeutendsten Muskovitphyliten und Glimmerschiefer mit Grafit. Im Norden von Karlova Studánka bilden den Felsenmassiv Blastomyloniten und Metagranitoiden. Das Dessingewölbe von Hrubý Jeseník hat sich in dem Bruch von Tertiär und Quartär auf den Klumpen Praděd und Klumpen Orlík gebrochen. So entstandener Bělský Bruch in der Richtung NW - SO greift in das Badeort Karlova Studánka ein, wenn sich hier massive deluvial- und Deluviofluvialsedimente entwickelten. Das ganze Gebiet von Hrubý Jeseník ist durch bedeutende Querbrüche beschädigt, wobei das Ausnutzen der Naturheilquellen in Karlova Studánka auf dem Ausnutzen des Quellensystems der Karbonatmineralswassern des Bělský Bruch gegründet ist, wessen Durchlauf aus Bruntál über die Karlova Studánka, Vidly, Dorf Bělá zum Bad Lipová nach polnische Ladek Zdróju geht.

obr2

Die Art der Schaffung und Genesion der unterirdischen Wassern mit der gesamten chemischen Zusammensetzung im Bereich des Badeortes Karlova Studánka und in Hrubý Jeseník ist durch die erwähnte geologische Struktur des rissartig durchgängig, tektonisch exponiert und chemisch wenig aktiven Komplex der verschiedenen petrografisch ungleichartigen Metamorfiten des angeführten Crystalinikum geschafft. Die Schaffung von Kohlendioxid ist mit dem verhallten Vulkanismus des Vulkansgebiet von Bruntál verbunden, wobei das CO2 die Spaltwassern des zweiten Gewässers sättigt, wobei es aus den tiefen tektonischen Störungen des Bělský Bruch rauskommt, wo es akkumuliert ist. CO2 in dem Überschuss erhöht auch die Lösungsfähigkeit des Mineralkohlendioxidwassers und bei seinem Überschuss betreut das Kohlendioxidwasser auch das spontane Gasanteil CO2. Diese Kohlendioxidwässer sind Vadoswassern des erschwerten Umlaufs aus der Gruppe der Petrogen- und Silikatogenwassern, die sich mit den Atmosphärogenwassern mischen. Die Atmosphärewassern aus dem Bělský Bruch sinken in die Tiefen 100 - 200 m und dadurch sind die verhältnismäßig lange Zeit den Mineralisationsdurchläufe ausgesetzt und dadurch ist ein einfacherer Übergang der Ions in die Wasserlösung ermöglicht.

obr3

Die tektonische Verletzung des Massivs durch den Bělský Bruch gibt eine Möglichkeit zu der Überschiebung des Juvenilkohlendioxids aus dem jungen Vulkanismus des jüngeren Tertiärs und Quartärs aus dem Bruntál Gebiet. Relativ wenige plastische Quarzsteine bei dem Badeort Karlova Studánka sind gegeben durch die Zerquetschung des Gebirgsmassivs in diesen Zusammenhängen. Diese Tatsache erhöht die Spaltdurchlässigkeit des Gebirgskomplexes ca. in die Tiefe 200 m. Dadurch in dem Zusammenhang mit einer bedeutenden Niederschlagtätigkeit in den hiesigen Bergen, schafft sich unter dem ersten Gewässer der Oberflächenverletzung des Felsenmassives und in der Zone der Deckformen die zweite Gewässerzone des aktiven Wasserumtausches.

obr4

Die ursprünglichen Sprudel der Naturalmineralwassern wurden in den Stellen der Torfbecken in Karlova Studánka gefangen (die Oberflächentorferde diesen Stellen dämpft die freie Entlüftung des Kohlendioxids, womit sich das Sättigen des Mineralwassers durch den Kohlendioxid intensiviert).

obr5

Als erste wurde die Quelle Maxmilian - 1780 entdeckt, nachfolgend im Jahre 1802 die Quelle von Karl, J. 1812 Anton Quelle, J. 1862 Wilhelm Quelle, J. 1928 Namenlose Quelle, J. 1929 Trompeter - Trompetequelle, J. 1931 Norbert Quelle. Die angeführten Quellen waren Naturoberflächensprudeln, welche in der Geschichte aus den ausgegrabenen Brunnen (senkrechten Schachten) aus den Tiefen 10 - 20 m gefangen und ausgenutzt wurden (bis zum Jahr 1966). In den 50. und 60. Jahren des 20. Jahrhunderts (im Rahmen einer langfristigeren hydrogeologischen Forschung) wurde eine Reihe von tieferen Bohrungen bis in das Niveau 200 m unter der Oberfläche durchgeführt, von welchen, aus der Tiefe 126 m bis jetzt die Bohrung S2A - Quelle Petr ausgenutzt wird (welche als ein Ersatz für eine destruierte und korrodierte Bohrung S2 aus dem J. 1952 gebaut wurde). Aus den 60. Jahre, wenn die Ausrüstung der Bohrungen mit Sperrholzplattendielen gesichert wurde (geklebte Holzrohren in den Wänden durchlässig) wird bis jetzt auch die Bohrung S7 ausgenutzt - Quelle Vladimír, 117,8 m tief.

obr6

Bemerkung: Die Übersicht über das Badeort Karlova Studánka, tektonischer Linie bildend den Ausgangsweg für das Mineralwasser und für den Kohlendioxid und über die Stellen der einzelnen Bohrungen stellt die hydrogeologische Karte von Karlova Studánka von Ing. RNDr. Vladimír Pelikán dar.

obr7

Die historische Beilage illustriert in die Vergangenheit die Personen, nach welchen in der Vergangenheit die Badequellen benannt wurden.

Zaniklý pramen Maxmilián

Zaniklý pramen Karel

Zaniklý pramen Antonín

Zaniklý pramen Vilém (Wilhelm)

Zaniklý pramen Bezejmenný

Zaniklý pramen Trubačova díra

Zaniklý pramen Norbert

Pramen Vladimír

Zveřejněno 16.07.2004 v 12:46 hodin
Copyright 1998-2021 © www.infoSystem.cz,
součást prezentačního a rezervačního systému Doménová koule ®
VELETRHY
    FOLKLORNÍ AKCE A FESTIVALY
      TURISTIKA